Foto-Touren im Odenwälder Freilandmuseum

Fotografenmeisterin Daniela Arnold bietet im Rahmen von zwei Großveranstaltung geführte Foto-Touren für passionierte Hobby-Fotografen im Odenwälder Freilandmuseum an. Im kleinen Teilnehmerkreis von jeweils max. 8 Personen gibt sie Tipps zu Bildkomposition und Aufnahmetechnik. Die Foto-Touren sind nicht für Neueinsteiger geeignet. Die Teilnehmer sollten bereits mit den Funktionen ihrer Kamera vertraut sein. Bitte auf festes Schuhwerk und robuste Kleidung achten.

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„Wolle“ soll bald Geschwister kriegen

Erfolgreicher Wettbewerb des Odenwälder Freilandmuseums:
Jenneke Stumpf durfte dem Lämmchen den Namen geben

Heimatgeschichte erlebbar und begreifbar machen und zu zeigen, wie die Menschen in unserer Region früher gelebt haben, das ist das Ziel des Odenwälder Freilandmuseums.

Leiterin Margareta Sauer weiß aber genau, dass sie den Besuchern – und vor allem den Familien mit Kindern – die ein oder andere zusätzliche Attraktion bieten muss. Umso mehr freut sie sich darüber, dass seit kurzem wieder Schafe im Museum grasen. Und die haben bereits Nachwuchs: Das kleine Museumslämmchen hört auf den Namen „Wolle“.
Für diesen Namen hatte sich die Mehrheit der 91 Kinder entschieden, die am 7. Mai im Museum an dem entsprechenden Wettbewerb teilgenommen haben.

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Schäfchen soll "Wolle" heißen

91 Kinder haben am Schaftag am vergangenen Wochenende einen Namensvorschlag für das kleine Coburger Fuchsschaflämmchen abgegeben. Der mit Abstand beliebteste Namenswunsch der Kinder war Wolle, dicht gefolgt von dem Namen Shaun, das Schaf. Es gab eine Vielzahl origineller Namen wie Flöcken, Flauschi, Buschel, Schneeflocke oder Grünkernchen. Aber auch ganz klassische Namen waren beliebt: Von Oskar über Frieda bis zu Mathilde reicht das Spektrum.

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